
Dietmar Schneider
Ein Beobachter des Menschlichen, dessen Schaffen die Essenz des Individuums einfängt. Seine Perspektive ist eine tiefgreifende Erkundung des Daseins, jenseits oberflächlicher Kategorien.
"Dietmar Schneider geht es um den Menschen an sich, nicht notwendigerweise um ihren religiösen, politischen oder geografischen Hintergrund."
Diese Haltung prägt seine Arbeiten und eröffnet einen unverstellten Blick auf die Vielfalt menschlicher Erfahrungen.
Mehr über seine Arbeit
STATT Anstatt Nichs . Musterskulptur in Galerie
Die Musterskulptur zum Projekt 'STATT' wurde im Rahmen einer Ausstellung platziert. Ein Video von der Decke zeigt die Bewegungsstruktur der Gäste, während gleichzeitig Farbe auf das Papier am Boden aufgetragen wird.
STATT Anstatt Nichs . Entwicklung der Idee
STATT nicht Stadt. Projektidee die sich ständig weiter entwickelt. Grundidee war das Illegale aufstellen 12 Skulpturen für 12 Stämme Israels im öffentlichen Raum zur Befreiung von Ausschwitz. Aus dieser Idee sind im Grunde genommen eine Vielzahl von Projekten und Ideen hervor gegangen. - Begonnen mit dem Entwurf einer Skulptur die allerdings auf Grund zu geringer Standfestigkeit nicht öffentlich platziert werden konnte
STATT Anstatt Nichs . Anfahrt Umziehen vorbereiten
Nach über 13 Monaten war es soweit. Genaue Standortwahl in Köln, Dortmund , und Hagen. Zielvorgabe war alle 12 Skulpturen an einem Tag in 3 Städten zu platzieren . Keine einfache Vorgabe. Das Gewicht jeder Skulptur beträgt 150 kg. Der Transport und die Befestigung musste durchdacht werden. Die Anfahrt zum jeweiligen Standort musste festgelegt werden . Genaue Uhrzeit . Fußgängerzone z.B. in Köln zum Domplatz ist ja nur bis ca 10 Uhr befahren erlaubt . Dann musten wir beachten wo steht Polizei wenn wir mit der Skulptur an den Beamten vorbei gehen. Deshalb die Idee jeder einen Helm , einen orangenen offiziellen Overal inclusive Aufdruck STATT anstat STADT. Los kann es gehen . Murat, Guido, Sara , Dietmar, Drohn. 5 Kämpfer für Demokratie und Sichtbarkeit
Die universelle Perspektive
Schneiders Fokus auf das universell Menschliche ermöglicht es Betrachtern, Verbindungen über kulturelle und soziale Grenzen hinweg zu erkennen. Seine Darstellungen sind Zeugnisse individueller Lebenswelten, die in ihrer Summe ein facettenreiches Bild der conditio humana zeichnen.
Er nähert sich seinen Sujets mit einer Sensibilität, die das Besondere im Alltäglichen und das Verbindende im Unterschiedlichen sichtbar macht. Die Werke laden dazu ein, eigene Vorstellungen zu hinterfragen und neue Verständnisebenen zu erschließen.

Kontakt & Anfragen
Für weitere Informationen zu Dietmar Schneider, seinen Arbeiten oder für Anfragen, nehmen Sie gerne Kontakt auf.
Kontakt aufnehmen