DIETMAR SCHNEIDER
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2018 Das Klavier in Der Volme Sparkasse Stadt Hagen zieht finanzielle Unterstützung zurück
Nach der Idee der Standortanalyse folgte dann díe Kostenanalyse. Wir wollten natürlich nicht das die Jüdische Gemeinde zu 80 Jährigen Gedenken des Pogroms irgendeinen Euro an Unterstützung leisten soll. Wir haben alle ermordet aber bitte die Beerdigung müsst Ihr als Gemeinde dann auch noch bezahlen. Wir hatten ( haben immer noch ) einen sehr guten Kontakt zu Peter Mook. Wir haben die Kosten auf 50000,- kalkuliert. Ein paar Sponsoren hatten wir bereits. Aber ohne einen Hauptsponsor wäre das Projekt nach der 5 wöchigen Planung nicht umsetzbar. Die jüdische Gemeinde wuste über unsere Einstellung . Peter Mook war unser Retter gemeinsam mit den Stadtspitzen gab es Gespräche mit der Sparkassenstiftung . Hier kam es dann gegenüber Peter Mook zu der Zusage das 30000,- Unterstützung zum Projekt ( DAS Klavier in der Volme )geben wird ( Wir die (Kuratoren haben kein Geld erhalten oder gefordert ). Es sind Projekte mit Grundschulen , weiterführenden Schulen und Künstlern die sich in der Stadt bewegen im Projekt organisiert worden. Uns wurde dann ein Termin mit dem Thorsten Irmer Sparkassenstiftung vermittelt . Ein super offenes ehrliches Gespräch. Uns wurde dann im Gespräch mitgeteilt, wenn wir doch 5 Wochen früher gekommen wären dann hätten wir auch die Zusage von € 50000,- erhalten. Glücklich das wir nun weiter Planen können und Sponsoren und Beteiligte organisieren Haben wir die Sparkasse Hagen verlassen . Die Planung liefen nun auf Hochtouren 45000 hatten wir mit dem Geld der Sparkassenstiftung bereits als Zusage. 3 Wochen Später erhielt ich einen Freundlichen Anruf des Herrn Irmer Sparkasse Hagen. Das die Stiftung das Projekt super findet und man ( die Sparkasse Stadt Hagen ) uns ja nicht im regen stehen lassen möchte . Darauf erwiderte ich . Sie lassen ja nicht uns also mich im Regen stehen sondern die Jüdische Gemeinde und die Hagener. Ok . Dann war ruhe in der Telefonleitung . Ich habe dann mit 50000,- gerechnet . Dann sagte Herr Irmer in großzügigem antisemitischem Deutsch . Sie erhalten 3000,- Euro. Tja das war das schlimmste was geschehen konnte. Zuwahl zuvor 65000,- für eine private Toilette des Fürsten Schloß Hohenlimburg gespendet wurden . Hart genommen hat die Sparkasse auf Demokraten geschissen . Klo für Privat wird bezahlt .....

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